Wir setzen Prioritäten. Diese sind Verkündigung und Unterweisung,
Diakonie, Seelsorge. Wir sind uns bewusst,
dass diese Aussage Auswirkungen auf unsere finanziellen
und personellen Ressourcen hat.
Wir streben Kontinuität an, unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter sind dabei unser grösstes Kapital.
Wir anerkennen die Freiwilligenarbeit, werten sie auf und
machen sie sichtbar.
Wir laufen nicht jedem Trend nach, sondern wollen den "Kirchenbaum" mit Mass verjüngen.
Manchmal gilt es, alte
Äste abzusägen, um Raum und Licht für neue Triebe zu
schaffen. Die reformierte Kirche muss sich immer wieder reformieren!
Die kirchliche Unterweisung hat bei uns hohe Priorität.
Wir wollen den Kindern und Jugendlichen Grundlagen für
Halt und Orientierung im Leben mitgeben und die Eltern
und Paten in der religiösen Erziehung ihrer Kinder unterstützen.
Diakonie (kirchliche Sozialarbeit) bedeutet für uns: Leute zusammenführen,
eine Plattform anbieten, teilen. Wir setzen
hier Schwerpunkte, einerseits bei den Zielgruppen,
andererseits bei unserem finanziellen Engagement.
|
|
 |